Pressespiegel

Anzeige 1 - 10 von 12

Mannheimer Morgen - Donnerstag, 02. 01. 2020

Besuch von Michael Blume, dem Antisemitismusbeauftragten der Landesregierung, am Lessing-Gymnasium.

„N wie Nordpol – und nicht mehr N wie Nathan“  

Lessing-Gymnasium: Antisemitismus ist tief in Denken und Sprache verwurzelt, sagt Michael Blume / Diskussion über Judenhass.  

„Die Radikalisierung ist noch nicht vorbei. Es wird noch viel kommen in den nächsten Jahren“, prophezeit Michael Blume, als er über den Anschlag in Halle spricht. Der erste Beauftragte der Landesregierung gegen Antisemitismus ist im Lessing-Gymnasium zu Gast bei drei Klassen der neunten und zehnten Jahrgangsstufe.

Wie tief Antisemitismus noch heute in Denken und Sprache verwurzelt ist, zeigt Blume mit einem anschaulichen Beispiel: „Während des Nationalsozialismus wurden aus dem Buchstabieralphabet hebräische Namen gelöscht. Bis heute heißt es N wie Nordpol und nicht mehr N wie Nathan.“  ...

 

Mannheimer Morgen - Montag, 23. 09. 2019

Die Kultusministerin Dr. Susanne Eisenmann

war Gast des Lessing-Forums und diskutierte mit den Schülerinnen und Schülern der Oberstufe zum Thema "Zukunft Bildung", nachdem bereits die Wissenschaftsministerin Theresia Bauer im Februar auf dem schulinternen Gesprächsforum sprach.

Mannheimer Morgen - Montag, 15. 07. 2019

Rucksack sorgt für kühlen Rücken

Artur Fischer Erfinderpreis: Drei Lessing-Gymnasiasten erhalten Auszeichnung.  

Im Sommer verhindert er einen verschwitzten Rücken, im Winter wärmt er seinen Träger: der "Powerbag", den drei Lessing-Gymnasiasten entwickelt haben. Für ihre Idee erhielten die jungen Mannheimer Fabian Sachse, Jonas Schumann und Selim Eser beim Artur Fischer Erfinderpreis in der Kategorie Klasse 8 bis 10 eine Anerkennung...

Donnerstag, 16. 05. 2019

Die Landessieger im Landeswettbewerb "Schüler experimentieren" Baden-Württemberg 2019

PHYSIK: Dunkle Materie in Galaxien

  • Catharina Hock, Lessing-Gymnasium Mannheim
  • Betreuung: Dr. Markus Pössel, Dr. Martin Miksch

Die meisten Galaxien rotieren auf andere Weise, als man es erwarten würde, wenn man nur von ihrer sichtbaren Materie ausgeht. Daher postulieren Astronomen seit den späten 1970er Jahren, dass es in den Galaxien eine unsichtbare Form von Materie gibt, sogenannte ‚Dunkle Materie‘. Ziel dieses Projektes ist es, aus frei verfügbaren Daten von bodengebundenen und Weltraumteleskopen Informationen über die Verteilung von Dunkler Materie in ausgewählten Galaxien abzuleiten.

Im ersten Schritt werden dazu aus radioastronomischen Daten die Rotationskurven der betreffenden Galaxien ermittelt.

Im zweiten Schritt wird aus Infrarotdaten und einer selbst programmierten Simulation die Rotationskurve vorhergesagt, die aufgrund der sichtbaren Materie der Galaxie zu erwarten wäre.

Aus den Unterschieden zwischen der tatsächlichen und der simulierten Rotationskurve werden die Regionen ermittelt, in denen Materie „fehlt“, also Dunkle Materie vorhanden sein könnte.

Mannheimer Morgen - Mittwoch, 15. 05. 2019

Kooperationsvereinbarung des Lessing-Gymnasiums mit der Stadtbibliothek

Im Rahmen der Erweiterung des schulinternen Sprachförderprogramms konnte nach unserer initiativen Kontaktaufnahme mit der STADTBIBLIOTHEK MANNHEIM ein besonders qualifizierter außerschulischer Partner für eine konstruktive Zusammenarbeit gewonnen werden:

Durch die Unterzeichnung einer Kooperationsvereinbarung zwischen der Stadtbibliothek und dem Lessing-Gymnasium (als erstem Mannheimer Gymnasium) ist unser Sprachförderprogramm um zahlreiche sinnvolle Komponenten wesentlich ergänzt.

Mannheimer Morgen - Donnerstag, 07. 03. 2019

Popcorn aus Mais bleibt der Favorit

"Schüler experimentieren": Junge Forscher aus Ludwig-Frank-, Geschwister-Scholl und Lessing-Gymnasium erzielen erste Preise in ihren Fachgebieten.

".... Sie ist unsichtbar und dennoch im Universum vorhanden: Dunkle Materie. Wie lässt sie sich anhand frei verfügbarer Daten von Weltraumteleskopen nachweisen? Dieser Frage ging Catharina Hock (14) nach. Dazu wählte sie eine Galaxie im Sternbild Großer Bär, die nach ihrer Ansicht ein "Paradebeispiel" für solche Untersuchungen ist - die aber einen unaussprechlichen Namen hat: NGC 3198....."

In der Sparte "Geo- und Raumwissenschaften" bei "Schüler experimentieren" erhiehlt Catharina Hock vom Lessing-Gymnasium mit ihrer Untersuchung "Dunkle Materie in Galaxien" den ersten Platz und nimmt damit am Landeswettbewerb teil. 

Fotostrecke: https://www.morgenweb.de/mannheimer-morgen_fotostrecke,-fotostrecke-neun-sieger-aus-mannheim-_mediagalid,33258.html

In der Sparte "Biologie" bei "Schüler experimentieren" ging der zweite Platz an Jonathan Vehns vom Lessing-Gymnasium mit seiner Arbeit "Entwicklung einer optimalen Beobachtungstation für Pflanzenwachstum".

Mannheimer Morgen - Mittwoch, 19. 12. 2018

Feierlich-majestätische Atmosphäre

Ein festlicheres Ambiente könnte man sich kaum denken als den prächtigen Kuppelbau der Christuskirche: Hierhin lud das Lessing-Gymnasium zu seinem jährlichen Weihnachtskonzert ein. Vor voll besetzten Reihen verbreiteten die Schülerinnen und Schüler mit traditionellen deutschen Weihnachtsliedern und englischen Christmas Carols Vorfreude auf das Weihnachtsfest.

Mannheimer Morgen - Samstag, 10. 11. 2018

Auf einer Steintafel stehen 80 Namen, die „im Kampfe fürs Vaterland fielen“.

Neun Lehrer und 71 Schüler des Mannheimer Lessing-Gymnasiums starben zwischen 1914 und 1918 im Ersten Weltkrieg. Seit fast 100 Jahren erinnert das Monument am Ausgang zum Josef-Braun-Ufer an sie – ganz im Stil der damaligen Zeit. Heldengedenken unter Stahlhelm und Eichenlaub.

Mannheimer Morgen - Mittwoch, 07. 11. 2018

Hochbegabtenzug

Das Lessing-Gymnasium bietet als einzige öffentliche mannheimer Schule einen Hochbegabtenzug.

In den sechs Jahren bis zum Beginn der Kursstufe bewältigen Hochbegabte den Bildungsplan schneller und schaffen sich dadurch zwei Wochenstunden Freiraum für ein erweitertes Unterrichtsangebot, oft in Zusammenarbeit mit Firmen oder ganz aktuell der Fakultät für Informatik an der Hochschule Mannheim.

Mannheimer Morgen - Freitag, 05. 10. 2018

Die Begegnung hat mir mehr geholfen als jede Tablette

Flüchtlinge, Senioren und Schüler – drei Generationen aus drei Lebenswelten an einen Tisch bringen, das war die Idee von „Gemeinsam sind wir stark!“. Vier Monate und fünf Treffen später steht fest: Die Rechnung ist aufgegangen. Unterm Strich bleibt offenbar nicht nur das Ergebnis, sondern eine nachhaltige Erfahrung für alle Beteiligten.